Rodresnock (Moschelitzen) 2310m

~700 Höhemeter (leicht)

22.3.2014, 10.1.2020

 

Mit dem Auto geht es von Patergassen hinauf Richtung Falkert, wo man je nach Möglichkeit zwischen einer Brücke (1579m) und einer bald darauf folgenden Kehre eine der wenigen Parkmöglichkeiten nutzt.


Jetzt geht es zu Fuß weiter nach Westen ins sogenannte Bärental. Gleich zu Beginn gilt es den Seebach zu überqueren, danach steigt man über freie Almflächen und lichten Wald vorbei an der Bärentalhütte in das schöne Bärental. Unterhalb des Rodresnock endet das Hochtal in einem formschönen Kar, durch welches man zum breiten und flachen Gipfelbereich gelangt. Die letzten Meter zum Gipfelkreuz legt man fast eben zurück.


Die Abfahrt erfolgt über die Aufstiegsroute.

Wer möchte kann vom Gipfel auch nach Süden hin über sehr schönes Schigelände Richtung Bad Kleinkirchheim hinunter abfahren. Ideal bei Firn oder schönem Pulver. Knapp unter 1800m gehen die freien Flächen aber zusehends in steilen Wald über. Jetzt gilt es wieder anzufellen und auf den Kamm zwischen Schwarzkofel (2168m) und Rodresnock aufzusteigen. Von dort quert man über steile Hänge (Achtung bei Lawinengefahr) nach Norden und erreicht so wieder die Aufstiegsroute und fährt über diese ab.

 

Diese Tour besticht nicht durch ihre Länge sondern durch das herrliche Gelände. Vom Auto weg führt der Aufstieg bzw. die Abfahrt in direkter Linie über schöne durchwegs freie Flächen zum Gipfel. Im Hochwinter ist im Karbereich im hinteren Bärental die Lawinengefahr zu beachten.

Vom Gipfel aus hat man bei schönem Wetter einen herrlichen Rundumblick.


Die Bilder stammen aus dem Jänner 2020.

Blick ins Bärental, der Gipfel versteckt sch noch rechts
Blick ins Bärental, der Gipfel versteckt sch noch rechts
Aufstieg oberhalb der Bärentalhütte
Aufstieg oberhalb der Bärentalhütte
Blick beim Aufstieg über den Schwarzkofel nach Süden
Blick beim Aufstieg über den Schwarzkofel nach Süden
Nordpanorama, so weiß sieht man die Nockberge selten
Nordpanorama, so weiß sieht man die Nockberge selten
Südabfahrt im Firn bis etwa 1800m Seehöhe
Südabfahrt im Firn bis etwa 1800m Seehöhe

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Perfektes Rundumtraining
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